Falling Matters

Wie sieht ein authentisches Spiel mit der Schwerkraft aus? Gibt es das? Was ist potentielle Energie und wo findet man sie? Wie viel Widerstand und wie viel Nachgeben braucht es? Wie wäre ein nach-Oben-fallen und wie klein ist ein Mikro-Fallen? Diese und andere Fragen sind Teil des Workshops, der dazu einlädt der Schwerkraft nachzugeben, sie vorzutäuschen, gegen sie anzukämpfen und ihr zu begegnen, manchmal ist es ein Biest, manchmal pure Magie.

Fallen ist wichtig, denn man fürchtet sich davor oder macht es sich zu Nutzen, weil es Bewegung mühelos machen kann. Wir arbeiten daran, die Angst zu mindern und üben das Fallen als primären Impuls für Bewegungsentfaltung und Körpererfahrung uns machen das Fallen zu einem Filter für die Wahrnehmung unserer Anatomie und Struktur. Du kannst mit einem lebhaften Austausch von Theorie und Praxis rechnen in Soloimprovisation und Interaktion mit Tanzpartner*innen.

AXIS SYLLABUS

Die Axis-Syllabus-Methode ist eine Open-Source-Informationsquelle, der man eine Fülle an Werkzeugen, Strategien und Wissen entnehmen kann, um die Bewegungsausbildung und Trainingspraktiken für Tänzer_innen und alle, die sich gerne bewegen, kontinuierlich zu verbessern. Die AS versteht sich als detailliertes, systemisches und sich ständig neu definierendes, bewegungsanalytisches System, das auf fortlaufenden empirischen, wissenschaftlichen sowie pädagogischen Forschungen beruht. Das Wissen wird von einer Gemeinschaft mit unterschiedlichen Kompetenzen und Hintergründen gesammelt, organisiert und erprobt. Einige der wesentlichen Ziele der Methode sind sicheres Fallen, ein gesundheitsförderndes Bewegungsspektrum, Verletzungsprävention sowie eine ethische Pädagogik. Eine Axis-Syllabus-Klasse setzt sich zum Ziel, eine gemeinschaftliche Lernumgebung und ein effizientes Umfeld für individuelle Research-Arbeit zu schaffen.

​Kira Kirsch

Kira Maria Kirsch ist Bewegungskünstlerin, wurde in Ost-Berlin geboren und nach sieben Jahren in San Francisco und mehreren nomadischen Jahren, lebt sie jetzt mit ihrer kleinen Familie wieder in Berlin in den Lake Studios. Sie involviert sich stark in der Erschaffung, Hinterfragung und Verbesserung von Möglichkeiten das Geist-Körper-Bewegung-Kontinuum zu erfahren, mehr darüber zu lernen und sich darauf zu sensibilisieren. Seit über einem Jahrzehnt leistet sie Pionierarbeit, unterrichtet und forscht kontinuierlich aus Sicht von Axis Syllabus (AS), ist Co-Organisatorin des Nomadic College bei Earthdance, leitet Lehrer_innen-Fortbildungen und gründete eine Plattform für Forschung in der Bay Area, Kalifornien. International unterrichtet sie unter anderem auf zahlreichen Kontakt Festivals (Cmc, Ibiza, Wccif, Intouch) und zeitgenössischen Tanzfestivals (ImPulsTanz, Tsekh Moscow, SEAD, K3 Kampnagel, Transformation/Montreal etc.).
 Als Performerin tanzte sie in den Stücken von David Szlasa (US), Sara Shelton Mann (US), Avy K. Productions (RU), Christine Bonansea (US/FR), Halfmachine (DK), ABCdance collective/Frey Faust, bei der Compagnie von Anna Tenta (AT) und in zahlreichen Kollaborationen mit ihren Kolleg_innen. Im Jahr 2009 begann sie die Zusammenarbeit mit der in Montreal lebenden Künstlerin Kelly Keenan. Ihre Kreationen „species - a moving body exposition” und „useless creatures“ wurden in den USA, Kanada und Österreich präsentiert.
Seit 2014 ist sie Kuratorin und Gründerin von SENSING IN dance festival - eine Initiative in Berlin rund um Axis Syllabus, somatische und zeitgenössische Techniken und Improvisation.​

Genussvolles Spüren in der CI

Dieser Workshop führt uns auf das Festival hin, deshalb werden wir damit beginnen, unsere Aufmerksam ganz auf unseren Körper zu richten und ihn erst einmal gut zu spüren. Wir werden ihn anschließend sorgsam für den Tanz vorbereiten und uns dann eingehend mit einigen grundliegenden Prinzipien der Kontaktimprovsation beschäftigen. Wir werden außerdem bereits genug Zeit haben, Freude und Genuss am Tanzen und miteinander Improvisieren entstehen zu lassen und mit unserem kreativen Potenzial in Kontakt zu kommen!

Ralf Jaroschinski

Spherical Space, Curved Time and other Spiraling Journeys

touching in an undercurve - berühren im landen
approaching on spiraling trajectories - sich in spiralen annaehern
accelerating in curves to meet - beschleunigt in kurven treffen
exploring micro movement - mikrobewegung erforschen
spine cradles - wirbelsäulen wiegen
bending perception - wahrnehmung biegen
swinging along possibilities - sich an möglichkeiten entlang schwingen
permeating layers - schichten durchdringen
undulating intentions - verwickelte Nervensysteme
entangled nervous systems - wellenfoermige Intentionen 
tangential passings - tangentiales passieren

 

​Kira Kirsch

Kira Maria Kirsch ist Bewegungskünstlerin, wurde in Ost-Berlin geboren und nach sieben Jahren in San Francisco und mehreren nomadischen Jahren, lebt sie jetzt mit ihrer kleinen Familie wieder in Berlin in den Lake Studios. Sie involviert sich stark in der Erschaffung, Hinterfragung und Verbesserung von Möglichkeiten das Geist-Körper-Bewegung-Kontinuum zu erfahren, mehr darüber zu lernen und sich darauf zu sensibilisieren. Seit über einem Jahrzehnt leistet sie Pionierarbeit, unterrichtet und forscht kontinuierlich aus Sicht von Axis Syllabus (AS), ist Co-Organisatorin des Nomadic College bei Earthdance, leitet Lehrer_innen-Fortbildungen und gründete eine Plattform für Forschung in der Bay Area, Kalifornien. International unterrichtet sie unter anderem auf zahlreichen Kontakt Festivals (Cmc, Ibiza, Wccif, Intouch) und zeitgenössischen Tanzfestivals (ImPulsTanz, Tsekh Moscow, SEAD, K3 Kampnagel, Transformation/Montreal etc.).
 Als Performerin tanzte sie in den Stücken von David Szlasa (US), Sara Shelton Mann (US), Avy K. Productions (RU), Christine Bonansea (US/FR), Halfmachine (DK), ABCdance collective/Frey Faust, bei der Compagnie von Anna Tenta (AT) und in zahlreichen Kollaborationen mit ihren Kolleg_innen. Im Jahr 2009 begann sie die Zusammenarbeit mit der in Montreal lebenden Künstlerin Kelly Keenan. Ihre Kreationen „species - a moving body exposition” und „useless creatures“ wurden in den USA, Kanada und Österreich präsentiert.
Seit 2014 ist sie Kuratorin und Gründerin von SENSING IN dance festival - eine Initiative in Berlin rund um Axis Syllabus, somatische und zeitgenössische Techniken und Improvisation.​

dancing- playing - flowing

Wir gehen auf die Entdeckungsreise was die Contactimprovisation alles zu bieten hat. Wir erforschen das Tanzen in der Verbindung, mit den Kräften die freigesetzt werden. Mit Spielen und spielerischen Übungen werden wir lachend mit unseren Instinkten und Reflexen arbeiten. Wir finden so schnell zu unserem Flow im Tanz. Aufbauend auf den Basics wie Gewicht teilen, rollen, Wahrnehmung etc. forschen und experimentieren wir weiter in den Tiefen der CI. Themen wie Durchlässigkeit-Stabilität, kopfüber werden wir vom improvisatorischen sowie vom technischen Aspekt her erfahren. Tanzen, spielen mit der Dynamik, mal kämpferisch, mal verspielt, mal sanft, mal roh,.. – durch all diese verschiedenen Farben werden wir durchtauchen.
Miteinander Tanzen, Spass haben zusammen sind auch Ziele in diesem Unterricht.

Dieser Intensive eignet sich für Anfänger und Fortgeschrittene.

Muriel Jeanne Mollet

Ist Dozentin an der Höheren Fachschule für Bühnentanz in Zürich. Sie arbeitet als Tanzpädagogin, Anleiterin Kampfesspiele® (Gewaltprävention für Jugendliche in den Schulen), Performerin, mit systemischer Erlebnispädagogik und als Wassertherapeutin. Nach Erhalt des SBTG-Diploms als Bewegungspädagogin (1989) studierte sie Elementaren Tanz an der Sporthochschule Köln. Kontinuierliche Weiterbildungen in verschiedenen Tanz- und Improvisationstechniken & in Kampfsportarten wie Capoeira und Shinson Hapkido und Stockkampf. Sie war Leiterin und Gründerin des SURIEL tanztheaters 1993-97 und langjähriges Mitglied des Impro-, Research- & Performancekollektivs „x-group“. Auftritte mit eigenen Soloproduktionen, Gruppenstücken und Capoeira-Shows führten sie durch die Schweiz und ins Ausland. Sie unterrichtet seit 18 Jahren Contactimprovisation - für ganz unterschiedlichen Gruppen („Normalver-rückte & ver-rückte“, & Tanzkompanien, Tanztheater Dritter Frühling (+ 60), Kinder, etc.). Ihre Leidenschaft für Contactimprovisation gibt sie in ihrem Unterricht weiter.
Freudvolles Tanzen, Spiele, Experimentieren mit physischen Kräften, Extreme und Grenzen entdecken, Rhythmus, Musik und „Flow“ (Fliessen, Bewegungsfluss) sind die wichtigsten Aspekte in ihrem Unterricht und Tanzen. In ihren Workshops versucht sie eine Balance zu finden zwischen Technik, Improvisationsaufgaben und sensitiven Wahrnehmungs- und Bewusstseinsübungen.

Kinetisches Potential und vollständige Präsenz

Kontaktimprovisation kann als postmoderne Tanzimprovisationstechnik gesehen werden, bei welcher sich der Tanz durch die direkte Berührung zweier oder mehrerer Körper inspiriert und durch verschiedenste Dynamiken und Qualitäten gekennzeichnet ist. Besonders spannend ist dabei, dass diese Bewegungen nicht nur aus der eigenen Kreativität entspringen, sondern konstant aus der physischen Kommunikation mit dem/n Partner/n gespeist werden. Daher wird dieser Tanz für einen selbst nie vorhersehbar oder formelhaft, sondern stets frisch und tatsächlich improvisiert. In diesem Workshop werden wir genau an diesem Punkt anknüpfen: Wir werden die Möglichkeiten der Beteiligten berücksichtigen und versuchen, uns den sich stetig neu ergebenden Situationen offen zu stellen und verhindern, dass unsere Vorstellungen, Wünsche und Ideen uns dabei im Weg stehen. Besonders schön ist, dass dieser Prozess des sich Vergegenwärtigens und des Erkennens des kinetischen Potentials der jeweiligen Konstellation der Körper bereits Tanz ist, also nicht erst fabriziert werden muss und daher von sich aus schon berührend und befriedigend ist. Wenn wir dies noch in den räumlichen Bewegungsausdruck mitnehmen, potenzieren sich unsere Möglichkeiten offensichtlich, und es wird unglaublich spannend herauszufinden, in welchen Tanz unsere Körper uns wohl führen werden.

Ralf Jaroschinski

Contact meets Tango! - „Eine leidenschaftliche Verbindung“

Was passiert, wenn man den absolut freien Tanzstil der Contactimprovisation mit dem so in Form und Haltung eingerahmten Tango zusammenbringt? Was verbindet, was trennt, was ist in beiden Tänzen als Basis zu finden?

Beide Tanzrichtungen leben von einer intensiven Hinwendung zum Kontakt (zu sich selbst, den Boden,den Raum, den Tanzpartner, der Musik, der Lust zu bewegen..)
Wir werden verschiedene Kontakt-, Folge- und Führungsqualitäten kennenlernen und uns spielerisch auf dem Teppich der Musik begegnen. Mal mehr im Stil von Contact, mal mehr Tango, mal der wunderbaren Vereinigung von Beidem und kreieren dabei unseren eigenen Contact – Tango.

Für Contangoliebhaber und solche die es noch werden wollen:
alle Erfahrungslevel sind willkommen

Andrea Gröger

Tanz begleitet mich schon mein ganzes Leben.
Ich lebe mit meiner 16-jährigen Tochter, bin Tanz- und Ergotherapeutin und kreiere nebenher Kleidungsstücke die unseren Tanz „verschönern“
Seit vielen Jahren bietet mir die Contactimprovisation, der Tango und die wunderbare Verbindung dieser beiden Bewegungssprachen eine tänzerische Heimat. Seit 2015 unterrichte ich Contango und gebe meine Leidenschaft weiter.
Die spielerische und künstlerische Verbindung zwischen Tanz und Stimme lebe ich seit ca. 2005 in der Performance- und Tanztheatergruppe „Soundmover“ aus.
Weitere Bühnenauftritte mit Contango und Tanztheaterstücken

The power of YES

Mit der Frage: "Was nährt und befriedigt mich", komme ich oft zu dem Punkt, dass ein klares Bekenntnis zu mir und meinem Handeln eine wichtige Rolle spielt.
Ein inneres JA zu finden hilft mir, wirklich auf meinem eigenen Weg zu sein.
Der Ausdruck einer Bewegung, die von einer inneren Bejahung geleitet wird, sprüht vor Energie und Freude.
In diesem Workshop möchte ich Wege anbieten, Situationen und Strukturen schaffen, wo wir die Kraft dieser Idee finden können.
Wie fühle ich das JA?
Was unterstützt das JA?

Christoph Grupp

Voller Dankbarkeit über die Freude mit der sich mein Körper seit jeher dem Bewegen hin gibt, habe ich vor Jahren die Contact Improvisation für mich entdeckt.
In der Freiheit, die sie mir eröffnet, erfahre ich immer wieder das Glück der Selbstvergessenheit, das intensive Erleben des Verschmelzens mit einem Tanzpartner, einer Tanzpartnerin oder der Musik und auch die pure Lust am Toben oder Geschichten erzählen.
Mein Interesse folgt dabei dem Weg der Leichtigkeit, von der Leichtsinnigkeit bis zur Verbindlichkeit und zurück.
Inspiriert von Lehrerinnen und Lehrern wie Ray Chung, Peter Krempelsetzer, Sabine Parzer, Martin Keogh, Barbara Pfund, dem Leben und vielem anderen, habe ich Zugänge zu Technik, Improvisation, Spiritualität und Körperlichkeit erfahren dürfen.
Kommend von einer physikalisch-technischen Ausbildung mit klaren Strukturen, finde ich im Tanz die Öffnung für den Augenblick, das Loslassen von Plänen, das Annehmen des Unvorhergesehenen und den Genuss der Zeitlosigkeit.

Tuning Scores

“There are no images without participation…” -Lisa Nelson

In this workshop, we will practice the brilliant Tuning Scores. Originated by Lisa Nelson, the scores are a kaleidoscopic set of explorations that reveal how what we see is completely linked to how we see. The tuning scores offer a set of tools that can change how you make, perceive, and do, in any creative medium. Through the workshop, we will research our senses of imagination and our memory. We will move and watch movement. We will develop a bodily language. We will remap our senses and perceptions. We will experiment with timing, movement, touch, and verbal cues as ways to attune our desires and invoke the image space. And with this material, we will compose live art, together. The space of listening. Amidst the other activities of living, what awakens in us through Tuning is a vast sensibility of the space, the image space and one’s own spaciousness.

Irina Trippel

 

 

Jump into contact

Wie kann ich einen Sprung oder Lift mit meinem Tanz verweben?
Wie kann Akrobatik ohne strikte Form passieren?
Wie kann ich meine Partner*innen überraschen ohne sie zu überfordern?
Wie kann ich mich selbst überraschen?
In diesem Workshop werden wir mit viel Leichtigkeit akrobatische Figuren und
Contact Improvisation verbinden. Es geht nicht um ausgefallene Akrobatik, sondern
um Prinizpien, durch die wir Formen entstehen lassen und mit ihnen in der
Improvisation spielen.
Menschen mit wenig bis viel Contact Erfahrung sind willkommen.

Jo Bruhn

ist Performer, Tänzer, CI Lehrer, Beweger, Festivalorganisator.
Vor mehr als 10 Jahren begegnete er der Contract Improvisation auf seiner Suche
nach Tanz, den er in seine Feuershows einbinden konnte. Fasziniert von dem
Universum, dass sich ihm eröffnete, fühlte er sich besonders von der Kommunikation
zwischen den tanzenden Körpern und der fließenden Akrobatik im Tanz angezogen.
Unter anderem absolvierte er das “Dance Intensive” an der Tanzfabrik Berlin und
arbeitete intensiv mit Nancy Stark Smith, Mike Vargas, Britta Pudelko, Andrew
Harwood, Nita Little und vielen anderen.
“Ich liebe es, mich und andere mit meinem Tanz zu überraschen und ich möchte mit
meinen Performances etwas aussagen - zum Nachdenken anregen.

„Love in contact – contact in love“
für Paare!

Wie beeinflusst Deine Beziehung den Tanz und wie der Tanz Deine Beziehung?
In einer Partnerschaft ist ein ganz besonderes Nähe-Distanz Verhältnis zwischen zwei Liebenden, somit kann auch die Begegnung in der Contact Improvisation ein ganz individuell-spezielles Spiel zwischen den Zweien sein.
Vertrauen, Verbindlichkeit und Toleranz sind weitere Qualitäten, welche diese persönliche Verbindung gestalten.
Mit diesen Themen wollen wir uns in dem Workshop, der explizit für Pärchen gedacht ist, beschäftigen, und erforschen auf welche Weise die Nähe, die zwischen einem Liebespaar schwingt, in den gemeinsamen Tanz einfließen kann.

Lella-Elayla Heindl, (AT) & Christoph Grupp, (DE)

Tanzend kennen- und lieben gelernt beim Contactfestival in Glarisegg 2011
leben wir unseren Alltag in unterschiedlichen Ländern und arrangieren uns mit einer Fernbeziehung.
Wir sind als monogames Paar in der contact Szene unterwegs und bemühen uns bewusst zu erleben, wie sich das auf uns und unsere Partnerschaft auswirkt und uns möglichst reflektiert und ehrlich darüber auszutauschen
seit 2012 gemeinsames Leiten von Workshops und Organisieren von Weiterbildungen

Unterkategorien