5 Intensives:
Werden bei der Anmeldung gewählt!
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Britta Pudelko (D)
"Tools - finde Deinen Weg
von der Improvisation zur Komposition"
Schwerpunkt der Technikklasse
ist die anatomisch korrekte Arbeit mit unserem
Instrument, dem Körper. Bewegung nicht nur
von außen zu betrachten, als eine Nachahmung
von Formen und athletische Auseinandersetzung
mit dem Körper, sondern ein tieferes Verständnis
für den eigenen Körper und seine ganz
individuelle Bewegungsmöglichkeit zu entwickeln.
Ziel ist es einen befreiten und dynamischen Bewegungsfluss
zu erreichen, Klarheit von Bewegungsansätzen
zu schaffen und durch einen möglichst geringen
Krafteinsatz Bewegung zu initiieren.
Am Anfang der Stunde nehmen wir uns Zeit in unserem
Körper anzukommen, unser Skelett zu erkunden,
Gelenke zu öffnen und Verbindungen in unserem
Körper und im Verhältnis zum Raum zu
erforschen. Wir konzentrieren uns auf die Struktur
unseres Skeletts und versuchen an die tief liegenden
Muskelschichten heran zukommen und mit diesen
zu arbeiten.
Aufbauend darauf erarbeiten wir Bewegungssequenzen,
welche zuerst sehr einfach gehalten sind und damit
die Möglichkeit bieten die Information umzusetzen.
Anschließend an die Technikarbeit werden
wir mit einfachen Aufgaben versuchen die Erfahrungen
der vorangegangenen Stunde in Improvisationen
und Kompositionen zu integrieren.
Dabei geht es auch darum mit eigenem Bewegungsmaterial,
welches schon existiert oder direkt in der Stunde
erarbeitet wird und mit kurzen vorgegebenen Sequenzen,
in kreativer Zusammenarbeit Kompositionen zu entwickeln.
Körper und Geist der Teilnehmer gleichzeitig
herauszufordern, Wahrnehmung seiner selbst im
Raum und in Bezug zu den Anderen zu schärfen
und
bewusst in Kontakt mit den andern Teilnehmern
zu treten, um auf deren Aktionen reagieren zu
können, ohne dabei die Gesamtkomposition
aus dem Auge zu verlieren.
Vorstellungskraft – durch welche Elemente
wird eine Komposition spannend.
Intuition - wie kann ich mich in die Gesamtkomposition
einbringen und wann passt welches Material dazu.
Britta Pudelko
- Ich habe meine Ausbildung am Alvin Ailey
American Dance Center, New York absolviert und
habe mit so verschiedenen Choreografen und Kompanies
gearbeitet wie Jean Renshaw, Robert Poole, Christoph
Winkler und Michael Clark. 1997 gründete
ich zusammen mit Katrin Geller die Kompanie Pathfinders,
für die ich bis 2000 drei Stücke erarbeitete.
Seit 2001 bin ich Mitglied im Ensemble von Achim
Freyer. Von 2004-2006 habe ich als choreografische
Assistentin und Tänzerin mit Akram Khan für
die Produktion "MA" gearbeitet. Mit
dieser Produktion war ich auch auf Welttournee.
Seit einigen Jahren unterrichte ich als Gastdozentin
für verschiedene Tanz- und Theaterkompanien
in Deutschland, Österreich und England und
regelmäßig im Studio von LaborGras.
Während meiner Tanzkarriere habe ich einen
Weg zurück gelegt, der mich von einer sehr
klassischen und technischen Bewegungsbasis zu
einer viel freieren und zeitgenössischeren
Auffassung von Bewegung gebracht hat. Grossen
Einfluss hatte dabei die Arbeit von Jeremy Nelson,
Mark Tompkins und Susan Klein.
Den größten Einfluss auf meinen Unterricht
hat die Technik von Susan Klein und Barbara Mahler
genommen. Die Prinzipien und Ansätze dieser
Arbeit liegen meinem Unterricht zugrunde.
Diese bewusste Arbeit mit dem Körper ermöglicht
uns eine Basis zu schaffen, von der wir in große
oder auch extreme Bewegungen gehen können.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass es mir darauf
ankommt, über einen ganzheitlichen, gesunden
Ansatz mit dem Körper zu arbeiten, um zu
einem befreiten und technisch versierten Bewegungsvokabular
zu kommen. Also nicht die Körperarbeit und
die technisch anspruchsvolle tänzerische
Arbeit von einander zu trennen und separat zu
arbeiten, sondern eine direkte Verbindung zu schaffen,
um die Möglichkeit zu haben alles mit einander
im Körper zu etablieren.
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für mehr Information:
www.britta-pudelko.com

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2
Eckhard Müller (D) &
Daniela Schwartz (ARG)
"Intuitive Systems for Contact Improvisation"
Seit 5 Jahren reisen nun Daniela und Eckhard
zusammen in Europa und Amerika umher, um sowohl
Laien als auch professionellen Tänzern Contact
als Improvisationsform näher zu bringen.
Sie haben dabei ein System von "basic tools"
entwickelt, das einen direkten Zugang und ein
tiefes Verständnis dieser Tanzform ermöglicht.
Das Bewegungstrainings ist inspiriert von den
"Laban/Bartenieff movement foundamentals"
sowie David Zambrano's "flying low"
Technik und verhilft unserem Körper zu einem
ökonomischeren Umgang mit Bewegung. Eine
Schlüsselrolle nimmt dabei das "starfish
principle" ein, eine Exploration wie Arme,
Beine, Kopf und Steissbein mit unserem Zentrum
verbunden sind und unterschiedich organisiert
werden können. Über das Loslassen oder
Aktivieren, Falten oder "reach" (Wachsen),
... Spirale, ... können wir unterschiedliches
Bewegungsvokabular entwickeln, das uns mehr Geschmeidigkeit
und Freiraum im Bewegen am Boden und durch die
Raumebenen erlaubt.
Mit mehr Klarheit ueber unser Zentrum können
wir uns selbstverständlicher mit dem Körper
unseres Partners in Verbindung setzen, zentriert
und geerdet bleiben und uns voll dem physischen
Dialog mit dem Partner im 3 dimensionalen Raum
hingeben. In dieser Kommunikation mit dem Partner
werden wir sowohl versuchen unser Gewicht bei
uns selbst zu lassen (light touch,) als auch nach
Möglichkeiten suchen immer wieder das Gewicht
ganz abzugeben (sharing weight), um der ganzen
Bandbreite von Geben und Nehmen (Unterstützen)
gerecht zu werden.
Weitere Begriffe innerhalb dieses Dialogs sind
der klare physische
Kontaktpunkt, respektvolles Zuhören, Scannen,
Lesen, Anlehnen, Richtung vorschlagen, dem Fluss
folgen, Zustimmung, Widerstand, Balance, (Gegen-,
Off-Ballance), .... Möglichkeiten, wie man
sich in dieser physischen Kommunikation mit dem
Partner einbringen kann.
Duch das Begreifen und wirkliche Integrieren
dieser Prinzipien können wir mehr Vertrauen
und Freiheit in unserem eigenen Körper, unseren
eigenen Bewegungsabläufen und dem offenen
Dialog mit dem Partner finden.
Daniela Schwartz
- Künstlerin und ruhelose Wanderin,
mit Basis in Strasbourg, Frankreich seit 2003.
Kunst-Diplom, an der Ecole Supérieure des
Arts Décoratifs de Strasbourg mit Stipendium
der Fundación Antorchas, Bs As, Argentina.
Seit 1998 arbeitet sie als Tänzerin, Performerin,
Improviser und Lehrerin für Contact Improvisation
und Instant Composition. Nahm in verschiedenen
Projekten, Labs und Performances in Kuba, Mexiko,
USA, Europa and Südamerika teil. Ihre Arbeit
ist stark beinflußt von Martin Keogh, Danny
Lepkoff, Nancy Stark Smith, Mark Tompkins, Julyen
Hamilton...
Seit nunmehr 5 Jahren unterrichtet sie zusammen
mit Eckhard Müller in diversen Kompanien,
Festivals und Institutionen in Lateinamerika,
Europa und den USA
Als Mitglied der Tanz-Theater Kompanie Dégadézo
unterrichtet sie am Teatre Pôle Sud, Centre
Choréographique, TNS Teatre National und
CIRA, in Strasbourg. Zusammen mit der Kompanie
kreierte sie «Cabine dessayage», eine
Lecture Demonstration im Rahmen einer Residenz
der Cie Dégadézo im Atelier du Rhin,
Theater Manufacture in Colmar, und arbeitete mit
an « Parlez moi damour » im Rahmen
einer Residenz in der La Friche Laiterie, Strasbourg.
Jahrelanges künstlerisches Arbeiten in Schmuck
Design, Objekt, Textil und Mode, Video, Insallation,
Performance, ... beeinflussten ihre physische
Praxis und intellektuellen Research.
Zusammenarbeit mit Eckhard Müller im SKIN
Konzept, einem interdisziplinaeren Projekt fuer
Taenzers, Musiker und Videasten. Sie realisierte
dieses Projekt mit ihm in Rosario, Argentinien
(07), Strasbourg (07), Montevideo, Uruguay (08)
and Zurich (08).
Eckhard Müller
- Eckhard kommt von der Akrobatik und dem Bodenturnen,
hat 1988 Contact kennengelernt und ist seither
voll und ganz damit verbunden. Er begann danach
zeitgenössischen Tanz bei bewegungs-art Freiburg
zu studieren, (Diplom in 93). Weitere wichtige
Lehrer waren Alito Alessi, David Zambrano, Mark
Tompkins, Julyen Hamilton, Martin Keogh, Nancy
Stark-Smith unter vielen anderen.
In den 90er Jahren tanzte er für Choreographen
wie Iztok Kovac, Mark Tompkins, David Zambrano
ua. Daneben schuf er eigene Stücke oder performte
mit dem Improvisations-Konzept "Instant composition"
in verschiedensten Besetzungen . Seit 2002 entwickelt
die von ihm mitgegründete Tanz Theater Kompanie
Dégadézo in Strasbourg eigene Stücke,
unterstützt von DRAC und Region Alsace, Co
Produziert vom Theatre Pole Sud, Strasbourg, mit
Residenz im Theatre La Manufacture in Colmar 2004-2007.
2006 entwickelte er sein SKIN Konzept, ein interaktives
Performance Konzept und realisierte dieses interdisziplinaere
Projekt für Taenzer, Musiker und Videasten,
assistiert von Daniela Schwartz, in Freibrug,
Moscow, Rosario, Strasbourg, Montevideo and Zurich.
Das Konzept arbeitet mit Elementen der Contact
Improvisation und "Instant Composition",
das Publikum ist dabei völlig integriert
und kann sich aktiv beteiligen.
Eckhards Fokus liegt ganz und gar bei der Contact
Improvisation, welche er seit 1994 unterrichtet
(professionelle Tänzer von Theatern/Kompanien,
Tanzstudenten in Akademien und Laien in Tanzzentren
weltweit), seit 2005 zusammen mit Daniela Schwartz.
Seit nunmehr 20 Jahren unterstützt Eckhard
die CI Community in seiner Heimatstadt Freiburg
sowie seinem neuen Zuhause Strasbourg, aber auch
ein weltweites "networking" zwischen
Jams, Festival, Einzelpersonen und Institutionen,
die sich für die Verbreitung von CI einsetzen.
Er war Mitbegründer und -organisator der
blackforestjam (95-03) sowie des contactfestival
freiburg (seit 2000) (www.contactfestival.de),
beides wichtige Events der CI Szene, die sich
der Verbreitung der Form, als auch dem internationalen
Austausches zwischen Profis und Laien widmen.
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Clover Catskill (UK)
"Luft Tanz mit tief hängenden Trapezen"
Der Tanz mit tief hängenden Trapezen ist dadurch aufregend, da er uns erlaubt mit Sicherheit zu fliegen, unsere Füße vom Boden zu befreien, die Schwerkraft auf eine neue Art und Weise zu erfahren, die kindliche Freude des Schwingens wiederzubeleben und eine ungewöhnliche Form der Bewegung anzugehen, in der wir freier sind von Vorstellungen und Urteilen, welche unsere Kreativität und Freude oft hemmen. Zudem ermutigt das Erforschen des Trapez-Tanzes die Entwicklung von Improvisations- als auch Physischen Techniken.
Dieser Workshop umfasst Trapez-Tanz und Improvisationstechniken; Leichtigkeit sich in Richtungen und von und zu dem Boden zu bewegen; Solo-, Duett und Gruppenimprovisation. Um die Arbeit und das Lernen zu vertiefen und eine größere körperliche Unterstützung zu erfahren werden wir Body-Mind Centering® und Contact Improvisation als zusätzliche Elemente nutzen. Die Klasse integriert das Forschen und die Selbstwahrnehmung in den Lernprozeß; das Ziel ist Techniken und eigenen Ausdruck zu entwickeln und natürlich Spaß zu haben.
Clover Catskill - hat 31 Jahre Erfahrung im Unterrichten von Bewgungs- und Tanzklassen, Aufführungen, Gesprächs-begleitung und Körperarbeit in der Region um San Francisco und auch 21 Jahre in Europa. Sie hat in verschiedenen Schulen und Festivals unterrichtet, darunter Schule für Neue Tanz Entwicklung in Amsterdam, Antioch College, das Seattle Festival für alternativen Tanz and Improvisation und das West Coast Contact Improvisation Festival. Clover hat bei Terry Sendgraff, dem Gründer von Motivity, Tanz mit tief hängenden Trapezen, gelernt und mit ihm trainiert.
Sie hat Solo- und Gruppenaufführungen gemacht und war Mitglied in der Frauen Trapez Tanzgruppe Fly-By-Night und der Motivity Kompanie. Sie ist stark beeinflußt von Motivity, Action Theater, Body-Mind Centering, Contact Improvisation, Trager Psychophysische Integration, somatische Psychotherapie und schamanischen Studien. Sie hat das Zertifikat für Body-Mind Centering, Massage und ist geprüfte Gespächstherapeutin.
Ihr besonderes Talent ist die Integration von Tanz, den expressiven Künsten, Körperarbeit und Gesprächsführung für das persönlicheWachstum. Sie liebt es zu Tanzen und zu Fliegen und das mit anderen zu Teilen. Menschen mit allen Bewegungsfähigkeiten sind willkommen. |


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Aaron Jessup (US), Kabiro Scheller
(D), Lior Ophir (Israel),
"Dance of the un-known"
Group-improvisation as performance
art
in the studio, in nature, in public places
Wie beeinflussen uns verschiedene Landschaften?
Wie unterschiedlich erleben wir eine Improvisation
im Studio, im Wald oder auf einer Strasse in der
Stadt?
In diesem Intensiv werden wir verschiedene Möglichkeiten
und Zugänge in der Gruppen-Improvisation
erforschen, mit dem Fokus sowohl "drinnen"
als auch "draußen" zu improvisieren.
Wir werden unsere eigene Wahrnehmung und unser
Bewusstsein genauso schulen wie das der Anderen
innerhalb einer Gruppe. Wir werden die "unsichtbaren
Fäden" erspüren, die uns alle verbinden,
und uns von der Umgebung in unserem Tanz und der
Improvisation inspirieren lassen.
Wie können wir uns von dem "Unbekannten"
erfüllen lassen und "Ja" zu dem
Moment in und um uns sagen?
Aaron Jessup - Originally coming from a circus and street performing
background, Aaron has been a student of C.I. since
1990. He began teaching Contact in 1997, including
a year at the Boulder College of Massage Therapy.
His current passion: leading wilderness trips
for his company, Institute for the Study of Awareness
in Nature (www.isantrips.com).
Kabiro Scheller - Meine tanzende, sich bewegende, atmende Natur
gibt sich mit ihrer Präsenz immer in den
sich öffnenden Moment...im Tanz, der Körperarbeit,
im Yoga und verschiedenen anderen Herzenskünsten.
Kontakt- und Tanzimprovisation seit 1994, die
letzten 5 Jahre lehrend und lernend verschiedene
Kombinationen von Kontakt- und Tanz Improvisation,
Theater und hawaiianische rituelle Heilmassage.
Lior Ohpir - Dancer, Improviser, Shiatsu therapist, Engineer,
Student, Teacher. Lives in Tel-Aviv, Israel.
Practices various forms of movement, dance, body/mind
and awareness, including: Improvisation, Contact
Improvisation, Butoh, Shiatsu Therapy, Yoga, Vipassana
Meditation, Tai-Qi.
Lior teaches, studies, and performs in different
locations Israel, Europe, US, Japan.
Current interests are:
- Improvisation as performance art how can
I fill an empty space? How can I fine-tune myself
as performer to get closer to the "human-string"
that vibrates in all of us?
- Performance in public spaces
- The search for balance between my profession
as an engineer and my passion for dance, body-work,
meditation
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Floris Fioris (NL)
"Die kreative Seele auf der Bühne"
Spielen ist das größte Geschenk um zu lernen und sich zu entwickeln
Wenn du einmal deine kreative Seele frei lässt, kannst du in fast jeder
Kunst strahlen. Du entdeckst versteckte Fähigkeiten und kannst sie in jeder
Kunstform oder auch in deinem Leben anwenden. Dies verlangt Mut,
Empfänglichkeit und Vertrauen. Die kreative Bewegung ist immer gefährlich
und wunderschön gleichzeitig. Sie wird unbekannte Türen in dir und zu den
andern öffnen .Sie kann (für ein paar Minuten) zum Tod führen und /oder zu
Berühmtheit. Erst wenn unsere Rolle auf der Bühne bereit ist zu sterben wird
sie ganz und gar lebendig.
Mit diesem Anreiz fokusieren wir uns auf die kreative Seele auf der Bühne.
So stehst du also vor einem Publikum, und wenn du dir erlaust" alles was da
ist" ein Teil des Spielens sein zu lassen, jede Einschränkung, schwitzende
Hände, Versagensangst, begrenzte technische Mittel, etc. kann all das der
Schlüssel zu einer großartigen Performance werden.
Auch werden wir einige Paradigmen untersuchen, wie z.b. Was passiert ,wenn
du dich nur auf deine Mitspieler konzentrierst und ihn/sie strahlen läßt?
Was passiert, wenn du dir erlaubst total zu versagen? Wie ist dein
Drama auch das Drama deiner Rolle?
Darauf ausgerichtet werden wir uns auf die sechs Eckpfeiler konzentrieren:
Fokus, Ausdruck, Sesibilität, Hingabe, Genuss und
Authentizität.
Wir werden den Fokus auf Spannung und Ausrichtung legen,
als auch auf die Freiheit den Fokus jederzeit verändern zu können.
Wir werden die Balance zwischen Technik, Prinzipien, Ausdruck und Sensitivität erfahren und die Hingabe an das Ganze und deiner eigenen Kreativität erforschen.
Techniken: physical acting, music, dance, body work, fool’s work, theatre sports, public interaction, Symphonic Acting, archetypes, focus(shifting),
(Butoh) dance, voice work, showmanship.
Floris Fioris
- Improviser, fool, trainer, artist and creative
concept developer.
Floris studied drama at the Academy for Expression
and Communication (AVEK, Netherlands), studied
with a.o. Franki Anderson (Fool’s Work),
Anton Adasinsky (Derevo), Walter Ybema (Odin Theater).
He got paid work in almost any creative job. Currently
he works amongst other as actor in business(training),
fool and trainer in career development aimed at
fulfilling your hearts desire. Created his own
angle to free play in the Way of the Fool.
He is co-creator of the alternative Open Up festival
in the Netherlands and the KaosPilot school for
social and creative entrepreneurs. He offer courses
in theatre sports, the way of the fool and storytelling.
“I love to explore with my participants.
Together and even by ourselves we already know
much more that we are often aware.
I will often prepare in one direction and then
discover new roads which lie more strongly in
the group. Most often I will focus on enlarging
the intuition of the players. I love to search
for the alchemistic gold that offers the player
the one focus that will enable to oversee everything
needed to turn the whole play into gold. While
very possible fruitless, this search helps me
to ask the very essential questions. How can we
focus? How can we make it work? How can we do
everything right without getting it all? How can
we become fully alive and present before or in
interaction with an audience?
While my style is very light hearted and full
of humour my workshops can be very confronting.
“
e v e r y t h i n g i s p l a
y
Everything changes, all the time.
Everything is fluid. Reality knows no fixations.
Reality is the continuant creation of existence.
The Hindus call this Lila, the play of the gods.
Often we fear all this change and try to fix our
situation.
Fixing things is seen as a very serious business.
Mostly this makes matters worse.
To be in touch with reality asks for constant
openness to change.
The fastest way to move with change is play. Nothing
is faster.
We help organizations to move
with the world rather than against it.
We strive to create a playful world with playful
organizations.
We help to create flexible and innovative playgrounds
that support people, planet and profit.
We are the network that takes the playful approach
very serious.
We are Lila.
O u r p r i n c i p l e s
Playfulness is the essence of innovation, learning
and change competencies.
Working with natural processes provides positive
outcomes for people, planet and profit.
Live the change you want to see in the world.
Everybody carries some great talent, important
information and inner wisdom.
Acceptance and awareness are the cheapest and
fastest ways to sustainable change.
Loosen what is too fixed, fix what is too loose,
scratch where it itches.
Authenticity, leadership, freedom, lightness create
powerful organizations that blossom without the
need for dominance.
Ben @ Jerry played and eating ice became culture
Richard Branson played and Virgin flourished
Gaudi played and Barcelona attracts millions
Sony became playful and became market leader
Nokia plays
Lego plays
To play is
To challenge convention
To discover your inner rules
To be serious about what you really want
To become a naturally attractive standard |



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